Wie viele Kinder und Jugendliche gibt es in den Flüchtlingsfamilien

Wie gestaltet sich die Situation mit den Kindern und Jugendlichen in den Flüchtlingsfamilien im Landkreis Stade? Das möchte Ursula Männich-Polenz von Landrat Roesberg wissen. Für die kommende Sitzung des Jugendhilfeausschusses hat sie einige Fragen zusammengestellt und bittet Landrat Roesberg um einen Sachstandsbericht.

„Bei den Presseberichten über Kinder und Jugendliche unter den Flüchtlingen im Landkreis ist der Fokus stets auf die unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden gerichtet. Während der letzten Sitzung der AG Jugendarbeit im Landkreis kam die Frage auf, wie viele Kinder und Jugendliche in den Flüchtlingsfamilien, also mit Begleitung, dauerhaft im Landkreis untergebracht sind“, schreibt Ursula Männich-Polenz, Grüne Kreistagsabgeordnete, an Landrat Roesberg. Da ihr diese Frage auch bereits anderweitig gestellt wurde, beantragte Ursula Männich-Polenz für die kommende Sitzung des Jugendhilfeausschusses am 08.12.2016, einen aktuellen Sachstandsbericht der Verwaltung. Sie möchte, dass folgende Fragen beantwortet werden:

  1. Wie viele begleitete Minderjährige halten sich zur Zeit im Landkreis auf?
  2. Wie viele der über Einjährigen bis 18-Jährigen  besuchen eine KiTa bzw. eine Schule, wie viele sind anderweitig in Ausbildung?
  3. Wie werden die Minderjährigen erfahrungsgemäß auf die Schulen verteilt? Werden in Stade die minderjährigen Flüchtlinge weiterhin ausschließlich auf die Hauptschule Thuner Straße geschickt?

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