Der Traumjob für den Strippenzieher

Eine Leserbrief von Michael Lemke: Welch Lobhudelei für den Staatssekretär Enak F. aus dem schönen Cuxhaven... Eine kleine Zusammenfassung seiner "Leistungen": Gemeinsam mit dem schlechtesten Bundesverkehrsminister aller Zeiten setzt er die Verliererprojekte der Bundesregierung um. Ob nun die missglückte Privatisierung der Autobahn A1 zwischen Bremen und Hamburg mit abzusehender Insolvenz oder einer chaotischen Autobahnmaut. Auch das unehrliche Dieselgekuschel mit der Automobilindustrie ist in seinem Haus sicherlich eine Einstellungsvoraussetzung.

Welch Lobhudelei für den Staatssekretär Enak F.  aus dem schönen Cuxhaven...
Eine kleine Zusammenfassung seiner "Leistungen": Gemeinsam mit dem schlechtesten Bundesverkehrsminister aller Zeiten setzt er die Verliererprojekte der Bundesregierung um. Ob nun die missglückte Privatisierung der Autobahn A1 zwischen Bremen und Hamburg mit abzusehender Insolvenz oder einer chaotischen Autobahnmaut. Auch das unehrliche Dieselgekuschel mit der Automobilindustrie ist in seinem Haus sicherlich eine Einstellungsvoraussetzung.

Ich spreche ebenso gerne den Verantwortlichen beim Berliner Flughafen an, denn auch dort wirbeln Kollegen aus dem Hause des Stippenmannes. Genau dafür muss ein vermeintlicher Macher seine Unschuld erstmal glaubhaft nachweisen. Schwierig! Natürlich feiert sich ein Autobahnfan, wenn er neue Betonpisten einweihen darf.

Doch wichtigere Zukunftsprojekte wie den schnellen Ausbau der bestehenden Bahnstrecken oder den Ausbau von Glasfasernetzen bis zu den Nutzern gelingt ihm leider seit Jahren nicht. Warum kann seine Heldentruppe nicht die bestehenden Autobahnen und Bundesstraßen in einen guten Zustand versetzen? Ach, und da gab es doch eine Erfolgsgeschichte von Herrn F. im Zuge der Brücken-Trog-Diskussion um die A26 in Buxtehude. Da wurden die Buxtehuder gut eingefangen. Die CDU war ja gleich im Sack, also musste nur die SPD gelockt werden. Also wurde mal kurz im Hafen gebaggert und etwas Geld für ein maritimes Tourismuskonzept gegeben.

Nachhaltig war die Aktion allerdings nicht: Es gibt wieder erste Sandbänke, und der Hafen platzt aktuell auch nicht gerade vor Barkassen und Segelbooten. Bald darf Buxtehude selbst baggern und der Hafen wird endgültig in Vergessenheit geraten. Danke Enak. War das clever gelöst? Mitnichten.

Ein gedankenloses Weiterso darf es am Sonntag nicht geben!
Michael Lemke, Grüne Buxtehude

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