Grüne wollen Gesamt-Verkehrskonzeptes für den Landkreis Stade

Ein Antrag für ein Gesamt-Verkehrskonzept im Landkreis Stade fand während der letzten Sitzung des Verkehrsausschusses eine breite Mehrheit. Auslöser für den Vorstoß der grünen Kreistagsfraktion war ein Antrag der Wählergemeinschaft und der FDP-Piraten-Gruppe auf eine Sperrung für den Schwerlastverkehr auf der K 39 von Jork-Borstel bis zur Hamburger Landesgrenze.

Ein Antrag für ein Gesamt-Verkehrskonzept im Landkreis Stade fand während der letzten Sitzung des Verkehrsausschusses eine breite Mehrheit. Auslöser für den Vorstoß der grünen Kreistagsfraktion war ein Antrag der Wählergemeinschaft und der FDP-Piraten-Gruppe auf eine Sperrung für den Schwerlastverkehr auf der K 39 von Jork-Borstel bis zur Hamburger Landesgrenze.

Diesen Antrag halten die Grünen für zu kurz gegriffen und nicht umsetzbar. Eine Reduzierung im Alten Land führt zu einer Mehrbelastung an anderer Stelle im Landkreis. In diesem Fall würde der Schwerlastverkehr mit den bekannten negativen Folgen im Bereich Neukloster und Umgebung zunehmen.

„Das Alte Land kann schließlich nicht isoliert betrachtet werden“, so Hartwig Holthusen, Fraktionsvorsitzender der Kreistagsfraktion. Das Ziel, weniger LKWs auf unseren Straßen zu haben, zum Beispiel durch Verlagerung von Güterverkehren auf die Schiene, dürfen wir nicht aus den Augen verlieren.

Im Rahmen eines Gesamtkonzeptes sollte untersucht werden, welche Maßnahmen zur Lenkung und vor allem zur Minimierung des Schwerlastverkehrs im Landkreis Stade möglich sind.

Der Antrag:

Änderungsantrag zum TOP 5 der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Tourismus

Sehr geehrter Herr Roesberg,

zum Tagesordnungspunkt 5 der Sitzung des Ausschusses für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Tourismus stellen wir einen Änderungs-Antrag auf Erarbeitung eines Gesamt-Verkehrskonzeptes für den Landkreis Stade

Ziel des Antrages der FDP/Piraten-Gruppe ist offensichtlich, den Schwerlastverkehr im Alten Land zu reduzieren. Wir halten diesen Antrag für zu kurz gegriffen und nicht umsetzbar.

Eine Reduzierung im Alten Land führt zu einer Mehrbelastung an anderer Stelle im Landkreis. In diesem Fall würde der Schwerlastverkehr mit den bekannten negativen Folgen im Bereich Neukloster und Umgebung zunehmen.

Im Rahmen eines Gesamtkonzeptes sollte untersucht werden, welche Maßnahmen zur Lenkung und zur Minimierung des Schwerlastverkehrs im Landkreis Stade möglich sind.

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