Nur sofortiger Klimaschutz kann uns mittel- bis langfristig vor Dürren schützen

Besorgniseregend findet Hartwig Holthusen, Mitglied der Grünen Kreistagsfraktion, 20 Brände um Ostern, bei denen es sich um Flächenbrände in Wald und Feldflur handelte. Es ist zu trocken und die Zahlen im „Dürremonitor Deutschlands“ vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung sind arlamierend, in dem z. B. die Feuchte des Oberbodens und das pflanzenverfügbare Wasser in Karten für Deutschland dargestellt ist. „Der Boden ist viel trockener als erwartet“, so lautet das Fazit im Dürremonitor. Dazu hat die Grüne Kreistagsfraktion nun einen Sachstandsbericht im Ausschuss für Feuerschutz und Ordnungsangelegenheiten beantragt, wie der Landkreis zu der Gefahr von Wald- und Moorbränden zukünftig aufgestellt ist.

Landkreisweit wurden laut Presseberichten seit Karfreitag (19.04.2019) über 20 Brände gemeldet, bei denen es sich um Flächenbrände in Wald und Feldflur handelte. Wir meinen, für diese Jahreszeit ungewöhnlich. Die warmen Sommertage stehen noch bevor.
Sehr alarmierend sind auch die Zahlen im „Dürremonitor Deutschlands“ vom Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, in dem z. B. die Feuchte des Oberbodens und das pflanzenverfügbare Wasser in Karten für Deutschland dargestellt ist. „Der Boden ist viel trockener als erwartet“, so lautet das Fazit im Dürremonitor.

Nur sofortiger Klimaschutz kann uns mittel- bis langfristig vor Dürren schützen, kurzfristig müssen wir uns darauf einstellen.

Unsere Fragen an die Verwaltung:

  1. Ist das Risiko für Wald- und Moorbrände im Landkreis Stade momentan erhöht?
  2. Wie sind die Feuerwehren im Landkreis Stade bei zukünftigen Wald- und Moorbränden aufgestellt, insbesondere auch im Katastrophenfall bei solchen Bränden?

 

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