Durch rot-grüne Schulgesetznovelle endlich mehr Bildungsgerechtigkeit

Der Stader Kreisverband begrüßt die gestern (03.06.) vom niedersächsischen Landtag verabschiedete Schulgesetznovelle. „Die Schulgesetznovelle stellt die Weichen für weniger Schulstress und mehr Qualität und Vielfalt in Niedersachsens Bildungspolitik“, so die Grünen in ihrer Presseerklärung. Ralf Poppe, Sprecher im Kreisverband Stade sieht mit der Rückkehr zum Abitur nach dreizehn Jahren endlich den Leistungsdruck für Schülerinnen und Schüler gesenkt. Der Harsefelder erinnert daran, dass CDU und FDP zuletzt ziemlich allein standen mit ihrem G8-Abitur. Elternverbände und auch Lehrerverbände hielten das Turbo-Abitur für gescheitert. Ralf Poppe: „Das Abitur nach zwölf Jahren war ein Irrweg".

"Rot-grün hat in Niedersächsischen Landtag auch die Diskriminierung der Gesamtschulen durch die Senkung der Hürden für Neugründungen beendet", unterstreicht Ralf Poppe und fügt an: „das ist gut so für die Bildungsgerechtigkeit“. Zudem sei nach den Grünen die Weiterentwicklung der Ganztagsschulen ein wichtiger Schritt hin zu mehr Qualität. „Auch mit der Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für die Inklusion bringen wir wichtige bildungspolitische Ziele der Grünen endlich voran. Alles in allem erhöhen wir mit dem neuen Schulgesetz die Bildungschancen für Niedersachsens Schülerinnen und Schüler!“, so Ralf Poope abschließend.

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