Ursula Männich-Polenz im Landesschiedsgericht bestätigt

Für zwei weitere Jahre ist Ursula Männich-Polenz auf dem Parteitag der niedersächsischen Grünen in Oldenburg (3. und 4. Dezember) als Beisitzerin in das Landesschiedsgericht (LSG ) der Grünen gewählt worden. „Gerechtigkeit ist eines meiner zentralen Themen und gerecht sein“, sagte Ursula Männich-Polenz in ihrer Bewerbungsrede.

Für zwei weitere Jahre ist Ursula Männich-Polenz auf dem Parteitag der niedersächsischen Grünen in Oldenburg (3. und 4. Dezember) als Beisitzerin in das Landesschiedsgericht (LSG ) der Grünen gewählt worden. „Gerechtigkeit ist eines meiner zentralen Themen und gerecht sein“, sagte Ursula Männich-Polenz in ihrer Bewerbungsrede.

Das Landesschiedsgericht ist zuständig für Streitigkeiten zwischen Parteimitgliedern und/oder zwischen Parteiorganen, bei Anfechtung von parteiinternen Wahlen, und für Ordnungsmaßnahmen auf Landesebene. „Gerichte sollen „Recht sprechen“- für mich im Sinne von „Ge-Recht sprechen“, betonte Ursula Männich-Polenz, die auch Mitglied der Grünen Kreistagsfraktion ist. Verschwiegenheit und Objektivität seien die Grundsäulen des Schiedsgerichts, so die Grüne.

„Die LSG muss eben beide Seiten anhören und dann auf der Landeschiedsordnung vermitteln, schlichten oder im schlimmsten Fall einen Richterspruch fällen: Objektiv, beide Seiten würdigend und „gerecht“, vielleicht ein Ideal, aber anzustrebend, unterstrich Ursula Männich-Polenz auf dem Grünen Parteitag in Oldenburg. Mit überwältigender Mehrheit wurde sie in ihrem Amt bestätigt.

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