01.06.18 –
Wegen Hitze und Trockenheit wurde am Wochenende im Kreis Stade die Nutzung von Wasser aus der öffentlichen Versorgung erheblich eingeschränkt. Auch andere Kommunen in Niedersachsen sind betroffen von der Wasserkrise, und ziehen ihre Konsequenzen.
Dazu Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Niedersachsen Paula Rahaus: „Beschränkungen der Wassernutzung und eine Verbotspolitik sind am Ende auch nur Symptombekämpfung einer viel weitreichenderen Problematik. Hier zeigt sich: Die Klimakatastrophe ist kein ominöses Schattengespinst mehr, sondern steht direkt vor unserer Tür!
Konstantin Herzig, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Stade, ergänzt: „Gerade hier in Stade wird die Diskrepanz zwischen direkten Auswirkungen der Klimakatastrophe und der Ignoranz der Landesregierung deutlich, die sich trotz breiter zivilgesellschaftlicher Proteste nicht gegen den Bau eines neuen Steinkohlekraftwerks in Stade stellt. Dabei ist die Energiegewinnung durch fossile Energieträger eine der Hauptursachen dafür, dass die Klimakatastrophe so weit voranschreiten konnte. Wir müssen raus aus der dreckigen Kohle, und zwar sofort!"
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